Freiwillige Feuerwehr Lüdinghausen

Löschzug Seppenrade

Atemschutztrupprettungstasche

Seit 2010 bestitzt der LZ Seppenrade eine spezielle Rettungstasche für Atemschutztrupps. In dieser Tasche befindet sich eine Atemluftflasche mit angeschlossenenm Manometer, eine Fluchthaube, eine Bandschlinge sowie eine Rettungsschere.

Ausserdem ist an der Tasche ein Gurt angebracht, womit man sie am Opfer oder der Retter an sich selbst befestigen kann.

 

Hier ist die Rettungstasche mit angeschlossener Fluchthaube abgebildet.

Unter der Tasche ist eine Kunststoffplatte angebracht, sodass die Tasche beim Hinterherziehen nicht beschädigt wird.

Diese Tasche soll verwendet werden, wenn ein Atemschutztrupp in eine Notlage gerät (Kreislaufzusammenbruch, ein Defekt am Pressluftatmer oder an der Maske, usw). Dann nimmt der Rettungstrupp diese Tasche mit zur verunfallten Person. Dort kann, je nach Lage, der Person die Fluchthaube übergestülpt werden oder seine Maske an die Rettungstasche angeschlossen werden. Danach kann die verungückte Person gerettet werden ohne Atemgifte einzuatmen.

 

Bilder der Rettungstasche beim Atemschutztag 2010

 

Diese Fluchthaube wird bei Vorfinden einer noch atmenden Person ihr übergestülpt und an das Manometer eines Atemschutzgeräteträgers angeschlossen. So erhält die Person Atemluft und muss nicht länger Atemgifte und Rauch einatmen.

Die Verwendung einer Fluchthaube hat allerdings zum Nachteil das der Luftverbrauch des Pressluftatmers stark ansteigt, sodass ein zügiger Rückzug des Trupps angebracht ist.

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