Freiwillige Feuerwehr Lüdinghausen

Löschzug Seppenrade

Pressluftatmer

Pressluftatmer

k-DSC 1702

Hier sehen Sie einen Pressluftatmer in seiner Fahrzeughalterung.

Im LZ Seppenrade werden mittlerweile ausschließlich Überdruckgeräte verwendet.

Diese Geräte wiegen ca. 18 kg und sind mit einer 6-Liter Pressluft Flasche ausgerüstet.

Die Flasche ist mit ca 1640 Liter Atemluft befüllt, die unter einem Druck von 300 bar steht.

Dieser Atemluftvorrat reicht unter Einsatzbedingungen für ca. 20-30 Minuten.

Am Pressluftatmer sind außerdem befestigt: ein alphaSCOUT, eine Tasche mit 2 Keilen (zum Blockieren von Türen) und einer Rettungsschere, gelbe Bänder zum Markieren von bereits durchsuchten Räumen. An manchen Geräten ist noch eine zweite Tasche mit einer Bandschlinge zum Bergen von Personen befestigt.

 

Das Manometer dient zum Ablesen des Flaschendrucks, so dass der Geräteträger abschätzen kann wie viel Luft er noch zur Verfügung hat.

Zusätzlich kann an dieses Manometer noch eine Fluchthaube angeschlossen werden, die allerdings den Luftverbrauch erhöht.

 

Dies ist eine Atemschutzvollmaske für Überdruckgeräte, zu erkennen an dem roten Luftanschluss unten.

Bei einer Überdruckmaske wird in der Maske ein leichter Überdruck gehalten, sodass auch bei einer undichten Maske keine Schadstoffe hinein gelangen können.

Die dargestellte Maske ist mit einer Maskenbrille für den Geräteträger ausgestattet.

 

 

Die Flamschutzhaube wird über die Vollmaske gezogen und dient zum Schutz des Kopfes vor Hitze und Feuer.

 

 

Die Flamschutzhauben haben eine besonders lange Halskrause welche unter der Jacke um den Hals gezogen wird. Dies bietet zusätzlichen Schutz.

 

Hersteller: www.dmt.de

 

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